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Der Mythos der vierrädrigen Mobile

Kaum eine Erfindung hat wie die des Automobils, das Transportmittel schlechthin, die Entwicklung der Gesellschaft begleitet. Seine Geschichte erzählt die Geschichte des Menschen, seiner Eroberungen, seiner Schlachten, des formidablen Rennens in Richtung Modernisierung, die das 19. und 20. Jahrhundert gekennzeichnet hat.

Museo Nicolis bezeugt diese Entwicklung und erweckt sie zum Leben durch hunderte einwandfrei funktionierender Fahrzeuge, viele davon persönlich von Luciano Nicolis restauriert und alle wieder in ihrer einstigen Pracht.

Es ist überraschend zu sehen, wie ein Automobil das Leben der Menschen in den letzten beiden Jahrhunderten gezeichnet hat, wie es im Werdegang der Frauen zur Selbständigkeit und Unabhängigkeit beigetragen hat, wie es das Kino durchlaufen hat und uns unvergessliche Bilder von Rennen, Lieben, Betrug, Fluchten und Verfolgungen, Reisen und Herausforderungen schenkte, die überall auf die eine oder andere Weise ein Auto im Mittelpunkt der Szene hatten.

Und wie soll man dabei nicht an die Emotionen, die der Sport vermittelt, an den Nervenkitzel der Geschwindigkeit, an die legendären Piloten denken, die in ihren Boliden dahin sausen, Mensch und Maschine als Einheit bis zum Ziel, bis zum Sieg.

In den Transportmitteln liegt die Geschichte der Gesellschaft und des Menschen.

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