Zundapp, 1926, K

Zundapp K – 1926 – Deutschland

Die Zündapp – Abkürzung Zünder-Apparatebau-Gesellschaft m.b.H. war in der Zeit von 1917 bis 1984 aktiv. oder „Company of Ignition Apparatus“ – wurde von Fritz Ludwig Neumeyer als Waffenfabrik gegründet.

Die Niederlage Deutschlands im Jahr 1918 und die darauf folgende Wirtschafts-Industrie-Krise zwangen das Unternehmen, die Produktion, die auf den Bau leichter Transportmittel wie Motorräder mit kleinen, aber robusten Zweitaktmotoren spezialisiert ist, umzustürzen. Bei der Berliner Automobil- und Motorradausstellung 1921 konzentrierte sich Neumeyer auf gebrauchte Motorräder. Die erste Maschine des Hauses, die Z22, wurde mit Fließbandproduktion geboren und verkaufte bis 1922 1500 Stück. Der Erfolg des Unternehmens hörte nicht mit dem Tod von Neumeyer im Jahr 1935 auf und Ende der 1930er Jahre war Zündapp einer der fünf größten Motorradhersteller in Europa.

Das Unternehmen blieb bis 1984 auf dem Markt, als es für bankrott erklärt wurde.

Technische Daten

  • Schwarze Farbe
  • Magnetzündung
  • Vergaser-Netzteil
  • Ventile fehlen
  • Kupplung fehlt
  • Primär- und Sekundärkettengetriebe
  • Manuelle Pumpenschmierung
  • Manchester Sattel
  • Kotflügel vorne und hinten
  • Pedal startet
  • Ersatzflasche am Rahmen verankert
  • Schlauchbeutel am Lenker
  • Schwarze Zundapp-Werkzeugtasche auf Gepäckablage

 

Fahrzeug
Hersteller: Zundapp
Modell: K
Zylinderzahl / Hubraum: 1/249 ccm
Karosserie:
Hersteller: Zundapp
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